Serialized Form


Package <Unnamed>

Class GreekNameApplet extends Applet implements Serializable

Serialized Fields

actFontSize

int actFontSize

oldFontSize

int oldFontSize

actFont

Font actFont

bigFont

Font bigFont

preList

List preList

postList

List postList

ergLabel

Label ergLabel

plusLabel

Label plusLabel

istgLabel

Label istgLabel

prop

Prop prop

Class HelloServ extends HttpServlet implements Serializable

Serialized Fields

hellWo

String hellWo
Der Gruß (komplett ohne Nutzer).

Wird durch Prop- (.properties-) Auswertung gesetzt und dabei ggf. auch nationalisiert; dies geschieht in der Methode HelloServ.init() durch Prop.Prop(this, null)).

default: "Hallo Fremder!" bzw. .properties-Auswertung


hallo

String hallo
Der Gruß (Anfang für Nutzer).

Wird durch Prop- (.properties-) Auswertung gesetzt und dabei ggf. auch nationalisiert; dies geschieht in der Methode HelloServ.init() durch Prop.Prop(this, null)).

default: "Hallo" bzw. .properties-Auswertung


prop

Prop prop
Eigenschaften / Properties.

Dies Objekt umfasst die Grundeigenschaften des Servlets. Diese haben im Lebenszyklus nach HelloServ.init() ihren endgültigen Wert.
Wegen Multithreading wird aufrufspezifisch (in doPost() ) eine flache Kopie hiervon lokal erzeugt (mit PropMap.clone()) und benutzt. (Diese Kopie wird bedarfsweise automatisch "vertieft".)

See Also:
Prop.parse(HttpServletRequest)

did

boolean did
Erfolg der Prop-Erzeugung mit diesem Servlet.

Der Fall false bedeutet (im Klartext) ein Fehlschlagen der HelloServ.init()-Methode.


showPar

boolean showPar
Zeigen der Parameter, Properties oder Header.

default: false bzw. durch Grund-Properties-Datei


showProps

boolean showProps
Zeigen der Parameter, Properties oder Header.

default: false bzw. durch Grund-Properties-Datei


showHead

boolean showHead
Zeigen der Parameter, Properties oder Header.

default: false bzw. durch Grund-Properties-Datei


try23S

boolean try23S
Zeigen der Parameter, Properties oder Header.

default: false bzw. durch Grund-Properties-Datei


verbosity

int verbosity
Ausführlichkeit.

Als (int) Level gemäß AppHelper.

default: AppHelper.NORMAL.

See Also:
AppHelper.getVerbosity(String)

ldap2URL

String ldap2URL
LDAP-Server für (zusätzliche / Domain-) Authentifizierung.

default: ldap://193.175.115.2:389
alternativ: ldap://193.175.115.4:389

See Also:
LDAPauthRead.authBy(InitialLdapContext, CharSequence, CharSequence)

fb3MEVAad

LDAPauthRead fb3MEVAad

Class HelloWorld extends HttpServlet implements Serializable

Class HelperServ extends HttpServlet implements Serializable

Class MemApplet extends Applet implements Serializable

Serialized Fields

prop

Prop prop

actPanel

Component actPanel

Class MemCont extends Bild implements Serializable

Serialized Fields

spieler1

String spieler1
Bezeichnung (Name) für Spieler 1


spieler2

String spieler2
Bezeichnung (Name) für Spieler 2


autoPlay

boolean autoPlay
Autoplay erlauben.

See Also:
MemCont.setAutoplay(boolean)

verbose

boolean verbose
Ausführlichere Log-Meldungen.

See Also:
MemCont.log

tricky

boolean tricky
Autoplay trickreich.

Der automatische Spieler vermeidet u.a. das Aufdecken zweier bisher unbekannter Karten.

See Also:
MemCont.setTrickreich(boolean)

neuStart

String neuStart
Beschriftung für Neustart-Knopf


merkTiefe

int merkTiefe
Gedächtnistiefe des Auto-Spieler bzw. des Kiebitz.

Default: 100


dieZeichen

String dieZeichen
Die Zeichen (Buchstaben für die Karten).

Die Zeichen müssen alle verschieden sein; ihre Anzahl bestimmt die maximale Anzahl der Spielkartenpaare.
Bei weniger Platz werden die vorderen zuerst genommen, diese sollten also für Kinder geeignet sein.


dbC

int dbC
Farbe Zeichen


fontC

int fontC
Farbe Zeichen


bG1

int bG1
Farbe Karte zum ersten mal geöffnet


bG2

int bG2
Farbe Karte zum wiederholten mal geöffnet


bGP

int bGP
Farbe Karte Zwilling bereits geöffnet gewesen


deckBl

Color deckBl
Farbe Deckblatt


zeich

Color zeich
Farbe Zeichen


open1

Color open1
Farbe Karte zum ersten mal geöffnet


open2

Color open2
Farbe Karte zum wiederholten mal geöffnet


openP

Color openP
Farbe Karte Zwilling bereits geöffnet


karte

MemCont.Karte[] karte

anker

Bild.Anker[] anker

merker

Bild.Anker[] merker

merkIndex

int merkIndex

autoPlayIndex

int autoPlayIndex

trInd

int trInd

autoThread

Thread autoThread

playAlone

boolean playAlone

currPlayer

int currPlayer

playable

boolean playable

platz

Point[] platz

xAnz

int xAnz

yAnz

int yAnz

total

int total

xStepPl

int xStepPl

yStepPl

int yStepPl

xGap

int xGap

yGap

int yGap

xStep

int xStep

yStep

int yStep

xMarg

int xMarg

yMarg

int yMarg

offen1

Dimension offen1

offen2

Dimension offen2

offenP

Dimension offenP

zu

Dimension zu

weg

Dimension weg

rnd

Random rnd

kartenFont

Font kartenFont

buttonFont

Font buttonFont

buttEl

Bild.Element[] buttEl

buttAn

Bild.Anker[] buttAn

log

Object log
Ausgabestrom- oder Writer für Log-Ausgaben.

log ist entweder ein PrintWriter oder ein PrintStream oder null.


spieler

int spieler

score

int[] score

ofKart

int ofKart

ofKarten

Bild.Anker[] ofKarten

ri

int ri

Class Rechner extends Applet implements Serializable

Serialized Fields

x

long x
Hauptregister X (=Anzeige)


y

long y
Stackregister Y (Stack ist x, y, z, t)


z

long z
Stackregister Z (Stack ist x, y, z, t)


t

long t
Stackregister T (Stack ist x, y, z, t)


md

MatrixTextDisplay md
Die Anzeige.

Die eigentliche Anzeige wird als ein Objekt der Klasse MatrixTextDisplay realisiert.

Es wird mit Platz für eine Zeile von 20 (Rechner.ANZ_EL) 5 * 8 Anzeigeelementen mit jeweils 2 Matrixpunkten Abstand in horizontaler Richtung (also (5+2=7)*8 Matrixpunkten) erzeugt. Die Matrixpunkte selbst sind 4 * 4 Pixel groß und liegen dicht.

Die Mindestgröße des Applets ergibt damit zu sich zu etwa 596 * 60 (width * height).


mySize

Dimension mySize

hex

boolean hex
Zustand Hex-Rechner.


enterTo0

boolean enterTo0
Zustand: nächste Zifferneingabe löscht vorher X.


autoEnter

boolean autoEnter
Zustand: nächste Zifferneingabe macht Enter.


thrOn

boolean thrOn
Laufanzeige-Thread soll laufen.

Class RemoteAccCoMod extends com.google.gwt.user.server.rpc.RemoteServiceServlet implements Serializable

Serialized Fields

mevaReadCtx

InitialLdapContext mevaReadCtx

fhdvReadCtx

InitialLdapContext fhdvReadCtx

hvhiReadCtx

InitialLdapContext hvhiReadCtx

userName

String userName
Kundenname, unter der diese AJAX-Serveranwendung läuft.

Gegenüber dem "LogServer" RemoteAccCoMod.logServerHost ist diese Anwendung der Klient, und ein Anwendername auf diesem Klient wird dort geloggt.

See Also:
RemoteAccCoMod.serverName

zeitLogIn

String zeitLogIn

zeitLogOff

String zeitLogOff

Class RemoteCalcMod extends com.google.gwt.user.server.rpc.RemoteServiceServlet implements Serializable

Serialized Fields

xText

String xText
X-Text.

Class RemoteResCoMod extends com.google.gwt.user.server.rpc.RemoteServiceServlet implements Serializable

Serialized Fields

userName

String userName
Kundenname, unter der diese AJAX-Serveranwendung läuft.

Gegenüber dem "LogServer" RemoteResCoMod.logServerHost ist diese Anwendung der Klient, und ein Anwendername auf diesem Klient wird dort geloggt.


workstnPassWord

String workstnPassWord
Passwort (für -workstn-Befehle).

Nie null!

default: secret

Class SPuzz extends Frame implements Serializable

Serialized Fields

fresh

boolean fresh

bild

Bild bild
Das Bild (Spielfeld mit Hintergrund).


freiAnker

Bild.Anker freiAnker

platz

Point platz

elementPlatz

Point elementPlatz

frei

SPuzz.Frei frei

xAnz

int xAnz

yAnz

int yAnz

w

int w

h

int h

xStepPl

int xStepPl

yStepPl

int yStepPl

xGap

int xGap

yGap

int yGap

xStep

int xStep

yStep

int yStep

xMarg

int xMarg

yMarg

int yMarg

size

Dimension size

rnd

Random rnd

permGr

Graphics permGr

button

Button[] button

ri

int ri

cmx

int cmx

cmy

int cmy

ffx

int ffx

ffy

int ffy

mfx

int mfx

mfy

int mfy

Class TvH extends Bild implements Serializable

Serialized Fields

stange

Paintable stange
Die Darstellung der Turmstange (innere Paintable-Klassse)


buttonFont

Font buttonFont

w2

int w2

w3

int w3

breite

int breite
Breite der größten Scheibe.


maxAnz

int maxAnz
Maximale Scheibenanzahl.


dim

Dimension dim
Größe des Bilds.

Ist gleich img.dim


buttEl

Bild.Element[] buttEl
Die drei Bedienknöpfe.


buttAn

Bild.Anker[] buttAn
Die Verankerung der drei Bedienknöpfe.


scheibe

TvH.Scheibe[] scheibe

anker

Bild.Anker[] anker

stangen

Bild.Anker[] stangen

stapel

Bild.Anker[][] stapel

hoehen

int[] hoehen

platz

Point[] platz

lPlatz

Point[] lPlatz

total

int total

xStange

int[] xStange

yBotom

int yBotom

yStep

int yStep

size

Dimension size

topKugel

Dimension topKugel

sizeStep

int sizeStep

inDerLuft

Bild.Anker[] inDerLuft

anzInLuft

int anzInLuft

autoPlay

boolean autoPlay

noMove

boolean noMove

MIN_ANZ

int MIN_ANZ
Minimale Scheibenanzahl (2).


cMx

int cMx

cMy

int cMy

lMx

int lMx

lMy

int lMy

yDist

int yDist

Class TvH.Rahmen extends Frame implements Serializable


Package de.a_weinert.automation

Class de.a_weinert.automation.BBpanel extends Object implements Serializable

serialVersionUID: 260153002100201L

Serialized Fields

serNum

int serNum
Seriennummer.


fuB

DefFuB fuB
Der (assoziierte) Funktionsbaustein.

See Also:
BBpanel.getFuB()

fuBfixed

boolean fuBfixed
Feste Assoziation des Funktionsbausteins.

Ist diese Eigenschaft true, so ist die erste Assoziation eines Funktionsbausteins (mit BBpanel.setFuB(DefFuB) bzw. bei Konstruktion ab da fest (quasi final).

Endgültig bei Konstruktion.


name

String name
Der Name des BBpanel.

See Also:
BBpanel.getName(), Principal.getName()

grComp

Component grComp
Die graphische Komponente.


width

int width
Abmessung, Breite.


height

int height
Abmessung, Höhe.


preferredSize

Dimension preferredSize

Class de.a_weinert.automation.BBpanel.ThreeButs extends BBpanel implements Serializable

Serialized Fields

nameBut

JButton nameBut
Linker Knopf.

Für Namen.


stateBut

JButton stateBut
Mittlerer Knopf.

Für Status.


extraBut

JButton extraBut
Rechter Knopf.

Für Zusatzinformation zum Status.


colBackAssocChg

Color colBackAssocChg
Hintergrundfarbe für Texte nach Wechsel des assoziierten Bausteins.

default: hgr

Class de.a_weinert.automation.BinAktor extends StateMachBlock implements Serializable

serialVersionUID: 260153002200201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen eines BinAktor als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

forceOut

boolean forceOut
Forcen des Ausgangs.

See Also:
BinAktor.isForceOut()

forceOnTill

long forceOnTill
Bei Forcen: Ausgang an bis.

See Also:
BinAktor.isForceOut()

Class de.a_weinert.automation.BinTriggSensor extends StateMachBlock implements Serializable

serialVersionUID: 260153002300201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen des binären Sensors als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

validOffReq

int validOffReq
Mindestanzahl von aufeinander folgenden Aus-Eingaben für Trigger.

Erlaubter Bereich: 1..100
Default: 5


validOnReq

int validOnReq
Mindestanzahl von aufeinander folgenden An-Eingaben für Trigger.

Erlaubter Bereich: 1..12
Default: 2

Class de.a_weinert.automation.BinTriggSensor.Set extends DefFuB.Set implements Serializable

Class de.a_weinert.automation.Clock extends FunctionBlock implements Serializable

serialVersionUID: 260153002400201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen der Clock als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

zeitFont

Font zeitFont
Standardfont für die graphische Darstellung der Uhrzeit (im Plan).

sansSerif, 10, bold.


sourceState

int sourceState
Zeitquelle.

Erlaubter Bereich: 0.. 5
default: 0
Werte:

       UNDEFINED           = 0, 
       PLATTFORM           = 1,  
       SIMULIERT           = 2,  
       TiS_ZEIT            = 3, 
       TiS_GEHT_NACH       = 4, 
       TiS_GEHT_VOR        = 5;  
 


secIncSimulate

int secIncSimulate
Sekunden-Inkrement pro update() bei simulierter Zeit.

Erlaubter Bereich: 1..3600
Default: 29


weekend

boolean weekend
Wochenende.


night

boolean night
Nacht.


nightStartHour

int nightStartHour
Beginn Nacht, Stunde.

Wertebereich: 18 .. 23. Default: 20


nightStartMinute

int nightStartMinute
Beginn Nacht, Minute.

Wertebereich: 0 .. 59. Default: 15


nightEndHour

int nightEndHour
Ende Nacht, Stunde.

Wertebereich: 4 .. 9. Default: 7


nightEndMinute

int nightEndMinute
Ende Nacht, Minute.

Wertebereich: 0 .. 59. Default: 15


holiday

boolean holiday
Feiertag.


holidayList

String[] holidayList
Liste der Feiertage.

Ein Array von String, in dem jährlich wiederkehrende Feiertage und künftige Feiertage jeweils in der Form "24.12." bzw. "01.11.2004" eingetragen sind.

See Also:
setHolidayList()
Implementierungshinweis (package): Nie null.

date

String date
Nur das Datum in der Form dd.mm..jjjj .


tiSbyReadState

boolean tiSbyReadState
Externe Zeitquelle war Zustand Lesen.


autoUpdate

boolean autoUpdate
Auto- update() durch Byte-Eingabe.
Ist autoUpdate true und die ByteEingabe die Zeitquelle, wird mit dem Setzen von Clock.inpBytesComplete gleich Clock.update() (im E/A-Thread) aufgerufen.

Class de.a_weinert.automation.Configuration extends ACLentry implements Serializable

serialVersionUID: 260153002500201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen der Konfiguration als Objekt.

Sorgt für den Aufruf von Configuration.validateObject()

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

name

String name
Der Name der Konfiguration.

See Also:
Configuration.getName()

opsList

Operations.List opsList
Liste der Operationslisten der Konfiguration.

See Also:
Operations, ACLentry, Identity, IdGroup

users

IdGroup users
Die registrierten Benutzer der Konfiguration.

(Haupt-) Gruppe aller Benutzer und Benutzergruppen.
Gruppenname ist Konfigurationsname.


zeitSource

ConstTime.SwitchSource zeitSource
Zeit-Objekt, das die Konfigurationszeit vorgibt.

Synchron: Gem.ztAkt.
Asynchron: extern vorgegebenen.


zeit

ConstTime zeit
Die (eine) Konfigurationszeit.

Ein clone() dieses endgültigen und einzigen ConstTime-Objekts liefert beim ersten Mal eine Kopie mit einer (absolut unzugänglichen und damit i.A. unveränderlichen) Kopie der gesetzten Quell-Zeit.


clock

Clock clock
Die eine Uhr der Konfiguration.


anlPlans

Bild[] anlPlans
Ausstattung mit Anlagenplanbildern.

Nur für Serialisierung und Factories.
Wird in Übereinstimmung mit ggf. Configuration.guiPanel.GUIpanel.anlPlans erzeugt.
Kann in der on-line-Anwendung nach De-Serialisierung bzw. Erzeugung von Configuration.guiPanel null gesetzt werden.


list

DefFuB[] list
Alle Bausteine der Konfiguration.

Das Array Configuration.list implementiert die Liste aller Elemente.

Der (von allen Factory-Methoden) einzuhaltende Vertrag besagt, dass Configuration.list nie null ist und von Anfang an dicht gefüllt ist.
Zuerst kommen (bis zum Index anzFuB-1 die gemeinsamen und anschließend (bis zum Index anzFuB-1 die übrigen.
Kein Eintrag [0.. anzFuB-1] darf null sein oder doppelt vorkommen.


anzFuB

int anzFuB
Anzahl der Bausteine dieser Konfiguration.

See Also:
Configuration.getAnzFuB()

maxSerStrLen

int maxSerStrLen
Maximale Länge in Bytes des serialisierten Zustands.

Startwert: 0 (d.h. Ermittlung bei erstem Configuration.getMaxSerStrLen()

See Also:
Configuration.setMaxSerStrLen(int), Configuration.getMaxSerStrLen()

guiPanel

Configuration.GUIpanel guiPanel
Standard-GIU-Panel.

Class de.a_weinert.automation.Configuration.GUIpanel extends GUIpanel implements Serializable

serialVersionUID: 260153002600201L

Class de.a_weinert.automation.DefFuB.Set extends Object implements Serializable

Serialized Fields

fuBs

DefFuB[] fuBs
Die Funktionsbausteine.

Vertrag für diese Implementierung und Erben:
Einträge liegen dicht von [0] bis [DefFuB.Set.anz - 1]; insbesondere gibt es bis [DefFuB.Set.anz - 1] nie einen Eintrag null.
Ab Eintrag [DefFuB.Set.anz] (ggf.) und höher dürfen / sollen null stehen. Im Bereich [0] bis [DefFuB.Set.anz - 1] gibt es natürlich keine Wiederholungen (Mengeneigenschaft).
Keine Lösch- oder Eintragsoperation ändert die Reihenfolge der bisherigen / verbleibenden Einträge.


anz

int anz
Anzahl der Funktionsbausteine.

Class de.a_weinert.automation.DriverAdaptor extends FunctionBlock implements Serializable

serialVersionUID: 260153002700201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen des Treibers als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

pEa

PEA pEa
PEA.

Das mit diesem Treiber fest assoziierte Prozesseingabeabbild.
pEa ist null, falls dieser Treiber ein reiner Ausgabetreiber ist.
DriverAdaptor.pEa und DriverAdaptor.pAa sind nie beide null.


pEaLength

int pEaLength
Länge des assoziierten PEA.

0 bei reinem Ausgabetreiber.


pAa

PAA pAa
PAA.

Das mit diesem Treiber fest assoziierte Prozessausgabeabbild.
pAa ist null, falls dieser Treiber ein reiner Eingabetreiber ist.
DriverAdaptor.pEa und DriverAdaptor.pAa sind nie beide null.


pAaLength

int pAaLength
Länge des assoziierten PEA.

0 bei reinem Ausgabetreiber.


driver

PioDriver driver
Der aggregierte Prozess-I/O-Treiber.

Diese Assoziation wird bei der Konstruktion fest gesetzt. Dieses Objekt kann und sollte als einziger Zugang zu dem aggregierten Prozess-I/O-Treiber genutzt werden. Dementsprechend wird der (anlageneindeutige!) Name des aggregierten Treibers auch als Name dieses Objekts genommen. Der aggregierte Treiber hat dann sozusagen keine selbständige Existenz / Identität.


lastException

Exception lastException
Letzte abgefangene Treiber-Ausnahme.

Diese Variable ist lediglich ein Merker, der von der Anwendung genutzt werden kann. Der Kode dieser Klasse greift nie lesend hierauf zu.


lastRecMessage

String lastRecMessage
Letzte Exception-Message bei Empfang.


ioThreadPriority

int ioThreadPriority
Priorität des E/A-Threads dieses Treibers.

default : Thread.Thread.MAX_PRIORITY


ioThreadAutoRepeatRate

int ioThreadAutoRepeatRate
Autorepeatzeit für E/A dieses Treibers.

Falls diese Zahl zwischen 20 und 20000 liegt, wird spätestens nach dieser Zeitspanne in ms Ausgabe und Eingabe aus den Abbildern zur Peripherie angestoßen, falls solange keine der entsprechenden Methoden aufgerufen wurde.

default : 0 (kein Autorepeat)


autoFetch

boolean autoFetch
Senden an Prozessperipherie mit vorausgehendem fetch().

Falls diese Eigenschaft gesetzt ist, wird vor der durch DriverAdaptor.send() oder DriverAdaptor.sendReceive() ausgelösten Ausgabe zur Prozessperipherie das PAA vorher beauftragt, mit PAA.fetch() die Ausgabewerte aus den ggf. Ausgabebausteinen zu holen.

default: false.


autoReInit

boolean autoReInit
Automatisches Re-Initialisieren nach Ausnahmen.

Die Methoden DriverAdaptor.send(), DriverAdaptor.startReceive(), und DriverAdaptor.sendReceive() fangen Exceptions des aggregierten Treibers ab und setzen dieses Objekt in-valid (FunctionBlock.isValid()).

Ist diese Eigenschaft DriverAdaptor.autoReInit gesetzt, führt ein (erneuter) Aufruf dieser drei Methoden im Zustand in-valid zu einem Aufruf von DriverAdaptor.initDriver(). Dies ist nur bei aggregierten Treibern sinnvoll bei denen ein Aufruf von DriverAdaptor.driver.PioDriver.initDriver() jederzeit unschädlich möglich ist und zu einer "Erholung" von vorangegangen Fehlersituationen führen kann (oder gar dazu notwendig ist). Bei MODBUS-Peripherie ist dies i.A. der Fall (vgl. SimpleModbusDriver).

default: false.


eaThread

Thread eaThread
Ausführen der Ein-/Ausgabe.

Endlos-Thread (Daemon).


sigOut

boolean sigOut

sigIn

boolean sigIn

lastTransakt

int lastTransakt
Letzte Telegramm- / Transaktionsnummer bei Empfang.
Diese Variable ist lediglich ein Merker, der von der Anwendung genutzt werden kann. Der Kode dieser Klasse greift nie lesend hierauf zu.

Sie wird beim Setzen des ggf. Eingabeabbildes DriverAdaptor.pEa mit gesetzt.

Default: 0
>= 0: Telegramm- Transaktionsnummer.
< 0: Fehler bei letztem Empfang.

Class de.a_weinert.automation.EAconfig extends Object implements Serializable

serialVersionUID: 260153002800201L

Serialized Fields

noOfPxA

int noOfPxA
Anzahl der PxA.

Bereich: 0 und 1022
Endgültig bei Konstruktion (EAconfigFactory).


pxA

PxA[] pxA
Die PEAs.


noOfDriver

int noOfDriver
Anzahl der Treiber.

Bereich: 0 und 1022
Endgültig bei Konstruktion (EAconfigFactory).

See Also:
EAconfig.getNoOfRegdDrivers()

driver

PxADriver[] driver
Die Treiber.


noOfIO

int noOfIO
Anzahl der E/A-Bausteine.

Bereich: 0 und16400
Endgültig bei Konstruktion (EAconfigFactory).


prIO

PrIO[] prIO
Die E/A-Bausteine.

Class de.a_weinert.automation.FunctionBlock extends Object implements Serializable

serialVersionUID: 260153002900201L

Serialized Fields

name

String name
Name dieses Bausteins.

See Also:
FunctionBlock.getName()

displayName

String displayName
Name (Text) für graphische Darstellung.

See Also:
FunctionBlock.getDisplayName()

configuration

Configuration configuration
Konfiguration, der dieser Baustein angehört.

See Also:
FunctionBlock.getConfiguration()

hashC

int hashC
HashWert.

Paketzugriff: Endgültig nach Konstruktion / Deserialisierung.


confListIndex

int confListIndex
Index des Bausteins in seiner Konfiguration.

See Also:
FunctionBlock.getConfListIndex()

inValidCause

String inValidCause
Grund- / Ursachenbeschreibung für ggf. in-valid.

Soll entweder nicht leer (Ursache) oder null sein.


valid

boolean valid
Baustein als Ganzes gültig / ungültig.

See Also:
FunctionBlock.isValid()

bgColor

Color bgColor
Die Hintergrundfarbe des Elements.

Default : hgr


stateListener

StateListener[] stateListener
Zustandsbeobachter.

See Also:
FunctionBlock.getStateListener(), FunctionBlock.addStateListener(StateListener), FunctionBlock.removeStateListener(StateListener)

MAX_STATELISTENER

int MAX_STATELISTENER
Maximale Anzahl registrierter StateListener.

Wert = 7.


validChgListener

DefFuB.ValidChgListener validChgListener
Beobachter des Zustands valid.

See Also:
FunctionBlock.getValidChgListener(), FunctionBlock.addValidChgListener(DefFuB.ValidChgListener), FunctionBlock.removeValidChgListener(DefFuB.ValidChgListener)

Class de.a_weinert.automation.GUIpanel extends JComponent implements Serializable

serialVersionUID: 260153003100201L

Serialized Fields

width

int width
Berechnete Abmessung, Breite.


height

int height
Berechnete Abmessung, Höhe.


anlPlans

Bild[] anlPlans
Ausstattung mit Anlagenplanbildern.

Nie null oder leer.

Index [0] ist das aktuelle Anfangsbild.


plan

Bild plan
Der aktuelle Anlageplan.

Wird mit anlPlans[0] initialisiert und wegen Kompatibilität mit früheren Versionen (mit nur genau einem Bild) serialisiert.


planDim

Dimension planDim
Anlageplan / Anlagenpläne, gemeinsame Abmessung.


planPos

Point planPos
Anlageplan / Anlagenpläne, gemeinsame Position.


bbPanel

BBpanel[] bbPanel
Die (aktuell) sichtbaren Bedienelemente.

Dies ist die Liste der GUIpanel.bbPanelAnz angezeigten Bedienelemente an den jeweiligen Positionen GUIpanel.bbPanelPos.


bbPanelsWitdh

int bbPanelsWitdh
BBpanels, Abmessung, Breite.

Standard- bzw. Minimalbreite aller BBpanels.

Startwert: 0 (unermittelt)

See Also:
GUIpanel.finish()

bbPanelsHeight

int bbPanelsHeight
BBpanels, Abmessung, Höhe.

Standard- bzw. Minimalhöhe aller BBpanels.

Startwert: 0 (unermittelt)

See Also:
GUIpanel.finish()

bbPanelVar

boolean[] bbPanelVar
Die Bedienelemente, fixiert / auswechselbar.

Wenn der betreffende Eintrag true ist, darf anstelle des aktuell dort befindlichen BBpanels on line ein anderes gesetzt werden. I.A. nur sinnvoll, falls beide (alle) dieselben Abmessungen haben.

Einträge für immer sichtbare / bedienbare Elemente der Anlage sollten hier false gesetzt werden. Dies wiederum ist i.A. nur zielführend, wenn die Assoziation des betreffenden BBpanels mit seinem Funktionsbaustein fest ist (vgl. BBpanel.fuBfixed).


bbPanelPos

Point[] bbPanelPos
Die Bedienelemente, Position.


bbPanelAnz

int bbPanelAnz
Die Bedienelemente, Anzahl.


bbPool

BBpanel[] bbPool
Der Pool aller verfügbaren BBpanel.

Dies ist die Liste aller für die Arbeit dieses GUIpanel verfügbaren BBpanel.

Hinweis: Diese Implementierung (Version 2.02 25.07.2004) geht davon aus, dass jedes BBpanel aus diesem Pool an jeder Position GUIpanel.bbPanelPos (insbesondere von seinen Abmessungen her) eingesetzt werden darf, für die GUIpanel.bbPanelVar true ist.

Hinweis 2: Wird ein passendes BBpanel für eine gewünschte Anzeige gesucht, wird das erste fixierte oder letzte passende aus dieser Liste genommen. Das heißt, die Füllung des Pools sollte so erfolgen:
An den Anfang (eigentlich egal wo) Elemente mit fest aggregiertem Funktionsblock.
Danach Elemente, die beliebige Funktionsblöcke (mehr oder minder passend) darstellen können.
Ans Ende Elemente, die auf die (gute, passende) Darstellung bestimmter Funktionsblockklassen spezialisiert sind.


bbPoolSize

int bbPoolSize
Anzahl der Pool-Einträge.

Vertrag: Die Länge von GUIpanel.bbPool darf länger sein als GUIpanel.bbPoolSize. Die Einträge sitzen aber immer dicht ab Index 0. Sprich kein Eintrag bbPool[0..bbPoolSize-1] ist null.

Class de.a_weinert.automation.PAA extends PxA implements Serializable

serialVersionUID: 260153003400201L

Serialized Fields

autoFetch

boolean autoFetch
PAA vor Weiterreichen automatisch holen.

Bei true bewirkt das Holen des PAA an der Treiberschnittstelle (put()) das vorherige Holen von den Ausgabebausteinen über die Multiplexerschnittstelle (fetch()).

Wenn ein Listener gesetzt ist, wird autoFetch automatisch false gesetzt.

default: false


byteOutMuxEntry

PAA.ByteOutMuxEntry[] byteOutMuxEntry
Multiplexereinträge für jedes Byte.

Abholstellen für jedes Byte des PAA-Puffers PxA.buffer.
Ein Eintrag null, heißt betreffendes PAA-Byte unverändert lassen.

Class de.a_weinert.automation.PAA.ByteOutMuxEntry extends Object implements Serializable

Serialized Fields

clearMask

byte clearMask
Lösch-Maske: gegebenenfalls Löschungen beim Abholen.

Wird invertiert mit UND auf das ganze zugehörige Ausgabebyte angewandt. Eine gesetzte Bitstelle löscht das zugehörige Bit.

Default: 0; d.h. keine Löschungen


xorMask

byte xorMask
XOR-Maske (gegebenenfalls Invertierungen) beim Abholen.

Wird auf das ganze zugehörige Ausgabebyte angewandt.

Default: 0; d.h. keine Invertierung


toBCD

boolean toBCD
Wandeln von Zahl nach BCD (nach dem Weiterreichen).

Werte > 99 und < 0 werden zu 0.


byteOutput

PrIO.ByteOutput byteOutput
Weiterreichen an Byte-Ausgabe (oder null).

Endgültig bei Konstruktion.


byteOutputNr

int byteOutputNr
Ausgangsnummer bei Byteausgabe.

Erlaubter Bereich: 0 bis max von ggf. PAA.ByteOutMuxEntry.byteOutput oder -1 Endgültig bei Konstruktion.


binOutput

PrIO.BinaryOutput[] binOutput
Weiterreichen an (8) Bit-Ausgaben (oder null).

Array (der Länge 8) endgültig bei Konstruktion; Inhalt später.


binOutputNr

int[] binOutputNr
Ausgangsnummern bei Bitausgabe.

Array endgültig bei Konstruktion; Inhalt später.

Class de.a_weinert.automation.PEA extends PxA implements Serializable

serialVersionUID: 260153003500201L

Serialized Fields

chgMsk

boolean[] chgMsk
Maske für Änderungserkennung.

Bytes diese PEA für das entsprechende chgMsk[byteNummer] true ist, werden bei der Ermittlung von Änderungen nicht berücksichtigt.

See Also:
PEA.setPEA(byte[], int)

forwardOnSet

boolean forwardOnSet
Weiterreichen nach Setzen der Eingabe.

Bei true bewirkt das Setzen der (gesamten) Eingabe durch die Treiberschnittstelle (PEA.setPEA(byte[], int)) das anschließende Weiterreichen über den Multiplexer (PEA.forward()).

Desgleichen werden ggf. Änderungen des valid-Zustands weitergereicht.

default: false


forwardOnChange

boolean forwardOnChange
Weiterreichen nach Setzen der Eingabe mit Änderung.

Bei true bewirkt das Setzen der (gesamten) Eingabe durch die Treiberschnittstelle (PEA.setPEA(byte[], int)) das anschließende Weiterreichen über den Multiplexer (PEA.forward()), aber nur falls durch das Setzen eine Änderung eintrat.
default: false


byteInMuxEntry

PEA.ByteInMuxEntry[] byteInMuxEntry
Multiplexereinträge für jedes Byte.

Weiterleitungsziele für jedes Byte des PEA-Puffers PxA.buffer.
Ein Eintrag null, heißt betreffendes PEA-Byte ignorieren.


setListener

PEA.SetListener setListener
SetListener für Benachrichtigungen nach Setzen / Ändern.

See Also:
PEA.getSetListener()

Class de.a_weinert.automation.PEA.ByteInMuxEntry extends Object implements Serializable

Serialized Fields

clearMask

byte clearMask
Löschmaske: gegebenenfalls Löschungen vor Weiterreichen.

Wird invertiert mit UND auf das ganze zugehörige Eingabebyte angewandt. Eine gesetzte Bitstelle löscht das zugehörige Bit.

Default: 0; d.h. keine Löschungen


xorMask

byte xorMask
XOR-Maske: gegebenenfalls Invertierungen vor Weiterreichen.

Wird auf das ganze zugehörige Eingabebyte angewandt.

Default: 0; d.h. keine Invertierung


fromBCD

boolean fromBCD
Wandeln von BCD nach Zahl (vor dem Weiterreichen).


byteInput

PrIO.ByteInput byteInput
Weiterreichen an Byte-Eingabe (oder null).

Endgültig bei Konstruktion.


byteInputNr

int byteInputNr
Eingangsnummer bei Byteeingabe.

Erlaubter Bereich: 0 bis max von ggf. PEA.ByteInMuxEntry.byteInput oder -1 Endgültig bei Konstruktion.


binInput

PrIO.BinaryInput[] binInput
Weiterreichen an (8) Bit-Eingaben (oder null).

Array (der Länge 8) endgültig bei Konstruktion; Inhalt später.


binInputNr

int[] binInputNr
Eingangsnummern bei Biteingabe.

Array endgültig bei Konstruktion; Inhalt später.

Class de.a_weinert.automation.PxA extends FunctionBlock implements Serializable

serialVersionUID: 260153003700201L

Serialized Fields

autoValid

boolean autoValid
Das Setzen als Ganzes validiert dieses Abbild.

Bei true bewirkt das Setzen des gesamten Abbilds mit gültigen Werten mit einer entsprechenden Methode das valide Setzen.

Bedeutung für Ausgabe:
Holen der (gesamten) Ausgabe von allen registrierten Ausgabebausteinen bewirkt das Setzen von FunctionBlock.valid als UND des valid-Flags aller Treiberbausteine.

Bedeutung für Eingabe:
Bei true bewirkt das Setzen der (gesamten) Eingabe durch die Treiberschnittstelle das valide Setzen dieses Abbilds (PEA).


buffer

byte[] buffer
Interner Puffer / Das Abbild.

Implementierungshinweis 1: Wird als Referenz NIE herausgegeben.
Implementierungshinweis 2: Dies ist das Synchronisierungsobjekt.


noOfBytes

int noOfBytes
Anzahl der Bytes in diesem PxA.

See Also:
PxA.getNoOfBytes()

timeStampLastChange

long timeStampLastChange
Zeitpunkt der letzten Änderung.

Durch set(byte[]...) oder setValid(boolean).


timeStampLastSet

long timeStampLastSet
Zeitpunkt des letzten Setzens mit oder ohne Änderung.

Durch set(byte[]...) oder setValid(boolean).

Class de.a_weinert.automation.SimpleMMBoosterDriver extends Object implements Serializable

serialVersionUID: 260153003800201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen des Treibers als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

name

String name
Der Name des Treibers.

Dieser ist für die gesamte Anlage nach den für diese geltenden Normen, Regeln und Standards eindeutig zu wählen. Er wird bei der Konstruktion endgültig gesetzt.

Der Wert null (oder leer) ist nicht erlaubt.


portName

String portName
Name der Com-Port-Schnittstelle (für Initialisierung).

See Also:
SimpleMMBoosterDriver.setPortName(String)

implClass

String implClass
Name der Klasse der seriellen Verbindung.


go

boolean go
Zustand "go".

true: go
false: stopp

Der Booster wird entsprechend (via DTR) so angesteuert, dass er im Falle false / stopp unabhängig von seiner sonstigen Ansteuerung über den Verstärkereingang ("data") keine Ausgangssignale liefert.

default: true (go!, nach init)


sigX

boolean sigX
Zusätzliches Signal an Anlage "sigX".

See Also:
SimpleMMBoosterDriver.isSigX()

lokMode

boolean lokMode
Lokomotiv-Modus.

See Also:
SimpleMMBoosterDriver.isLokMode()

modeChgWait

int modeChgWait
Wartezeit (/ms) nach Mode-Wechsel.

See Also:
SimpleMMBoosterDriver.getModeChgWait(), SimpleMMBoosterDriver.setLokMode(boolean)

solModLevel

int solModLevel
Parametrierungslevel für Weichenmodus.

Bereich: 1..5
Wahrscheinlicher Wert: 3


idleAfterPackWait

int idleAfterPackWait
Pausenzeit (/ms) nach einem Idle-Pack.

See Also:
SimpleMMBoosterDriver.getIdleAfterPackWait()

solInterPackWait

int solInterPackWait
Pausenzeit (/ms) zwischen Solenoid- / Weichen-Doppelpack.

See Also:
SimpleMMBoosterDriver.getSolInterPackWait()

solAfterPackWait

int solAfterPackWait
Pausenzeit (/ms) nach einem Solenoid- / Weichen-(Doppel-) Pack.

See Also:
SimpleMMBoosterDriver.getSolAfterPackWait()

solTriple

boolean solTriple
Triple- statt Doppelpakete bei Weichen senden.

Für das Erkennen eines Weichen- / Dekodertelegramms genügt vom MM-Protokoll ein Doppel-Pack. Dies genügt i.A. auch in der Praxis, da diese Dekoder fest angeschlossen sind und nicht über die mechanisch unzuverlässige Schienen-/Schleifer-Lok-Verbindung.

Andererseits werden Weichenbefehle standardmäßig nicht wiederholt (i.A. kein refresh im Gegensatz zu Loks), so dass ein verlorener Weichenbefehl endgültig fehlt. Neben Fehlstellungen kann dies je nach Dekoder auch zum Durchbrennen der Weichenspule führen, falls der Ausfall den Ausschaltbefehl verhindert.

Nach Datenblatt und messtechnisch bestätigt schaltet der Motorola-Dekoder MC14027 (eingebaut u.A. im Dekoder k83) am Ende des zweiten Pakets. Ist nur eines der beiden gestört, schaltet er nicht.

Durch Dreifach- und vor allem Vierfachpakete kann diese Ausfallwahrscheinlichkeit auf Kosten der Übertragungszeit gemindert werden. Um das Schalten zu stören, müssen nun zwei aufeinanderfolgende von vier oder das mittlere von drei Paketen gestört sein.

default: false

See Also:
SimpleMMBoosterDriver.solQuatro

solQuatro

boolean solQuatro
Vierfach- sattt Triple- oder Doppelpakete bei Weichen senden.

Durch Dreifach- oder Vierfachpakete kann die Ausfallwahrscheinlichkeit auf Kosten der Übertragungszeit gemindert werden. Für den Ausschaltbefehl (Dekoder k83 z.B.) sollte grundsätzlich SimpleMMBoosterDriver.sendSolQuatroPack(byte[]) verwendet werden.

default: false

See Also:
SimpleMMBoosterDriver.solTriple

lokInterPackWait

int lokInterPackWait
Pausenzeit (/ms) zwischen Lokomotiv-Paketen 1-2, 3-4.

See Also:
SimpleMMBoosterDriver.getLokInterPackWait()

lokDoublePackWait

int lokDoublePackWait
Pausenzeit (/ms) zwischen Lokomotiv-Paketen 2 und 3.

See Also:
SimpleMMBoosterDriver.getLokDoublePackWait()

lokAfterPackWait

int lokAfterPackWait
Pausenzeit (/ms) nach einem Lokomotiven-(Mehrfach-) Pack.

See Also:
SimpleMMBoosterDriver.getLokAfterPackWait()

Class de.a_weinert.automation.SimpleModbusDriver extends Object implements Serializable

serialVersionUID: 260153003900201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen des Treibers als Objekt.

Throws:
IOException - Leseproblem
ClassNotFoundException - Laufzeitplattform kennt benötigte Klasse nicht; i.a. ist dann ein .jar-File nicht installiert.
Serialized Fields

name

String name
Der Name des Treibers.

Dieser ist für die gesamte Anlage nach den für diese geltenden Normen, Regeln und Standards eindeutig zu wählen. Er wird bei der Konstruktion endgültig gesetzt.

Der Wert null (oder leer) ist nicht erlaubt.


pEaLength

int pEaLength
Eingabe- (-nutz-) -länge in Byte.

MODBUS "denkt" in 16-Bit-Worten. Es sind nur gerade Werte zulässig.

Erlaubter Bereich: 0, 2, 4 ... 200

See Also:
PxA.noOfBytes

pAaLength

int pAaLength
Ausgabe- (-nutz-) -länge in Byte.

MODBUS "denkt" in 16-Bit-Worten. Es sind nur gerade Werte zulässig.

Erlaubter Bereich: 0, 2, 4 ... 200

See Also:
PxA.noOfBytes

ipAdress

String ipAdress
IP-Adresse des MODBUS-Servers.

Muss vor SimpleModbusDriver.initDriver() mit der IP-Adresse des MODBUS-Servers gültig gesetzt worden sein.

default : null


unitIdentifier

int unitIdentifier
Die Sub-Unit.

Einige MODBUS-Clients gestatten es, unter einer IP-Adresse mehrere Prozess-E/A-Einheiten zu adressieren. Die unteren 16 Bit von SimpleModbusDriver.unitIdentifier dienen dann zur Unterscheidung.

Default: 0 (i.A. nicht verwendet)


port

int port
TCP-IP-Port.

Eine vom Default-Wert 502 abweichende Einstellung ist nur in seltensten Testfällen angezeigt.

Default: 502 (MODBUS-Standard)


allowFc23

boolean allowFc23
Kombinierte E/A-Funktion fc23 erlauben.

Default: true


useTransaction

boolean useTransaction
Transaktionen zählen.

Default: true


inputOffset

int inputOffset
Input-Offset.

16 Bit StartOffset für (Register-) Eingabe (fc3 fc23).

Default: 0


outputOffset

int outputOffset
Output-Offset.

16 Bit StartOffset für (Register-) Eingabe (fc3, fc23).

Default: 0x0200


waitBeforeRead

int waitBeforeRead
Wartezeit vor Lesen in ms.

Liegt der Wert zwischen 1 und 35, wird vor einem Lesen vom MODBUS-Port so lange gewartet (ms). Eine solche Wartezeit ist i.A. vollkommen unnötig (z.B. bei Wago-Hardware).

Default: 0 (kein Warten vor Lesen)


sockTimeout

int sockTimeout
Socket-Timeout in ms.

Wenn diese Eigenschaft einen Wert zwischen 30 und 30000 hat, wird der Wert (nur) bei der Initialisierung durch SimpleModbusDriver.initDriver() als Socket-timeout in Millisekunden genommen. Blockierende I/O-Operationen werden ggf. nach Ablauf abgebrochen. Da MODBUS-Peripherie selbst keinen Grund hat, Antworten länger als einige Millisekunden zu verzögern, ergibt sich so eine schnellere Erkennung von Fehlern.

Default: 3100 (3..4 s)


sock

Socket sock
Der Socket.


sockIn

InputStream sockIn
Die Socket-Eingabe.


sockOut

OutputStream sockOut
Die Socket-Ausgabe.

Class de.a_weinert.automation.SimpleSerialDriver extends Object implements Serializable

serialVersionUID: 260153004100201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen des Treibers als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

name

String name
Der Name des Treibers.

Dieser ist für die gesamte Anlage nach den für diese geltenden Normen, Regeln und Standards eindeutig zu wählen. Er wird bei der Konstruktion endgültig gesetzt.

Der Wert null (oder leer) ist nicht erlaubt.


pEa

PEA pEa
PEA.


pAa

PAA pAa
PAA.


baudRate

int baudRate
Baudrate der seriellen Schnittstelle.

erlaubt:   60 .. 150000
unterstützt: i.A. nur Standardwerte wie 38400 19200 9600
default:   38400


parity

int parity
Parität des COM-Ports.

erlaubt: SerialDefs-Parity-Konstanten
default: SerialDefs.PARITY_EVEN


stoppBits

int stoppBits
Stopp-Bits des COM-Ports.

erlaubt: SerialDefs-Stoppbit-Konstanten
default: SerialDefs.STOPBITS_1


purgeBeforeRead

boolean purgeBeforeRead
Befehle "Purge inputs" vor jedem Lesen.

Wenn true wird vor jedem Lesen ein Löschbefehl für ggf. noch Laufendes gegeben und nicht nur nach vorangegangenen Störungen.

default: false


read0DeadLimit

int read0DeadLimit
Schwelle für Gerät / Schnittstelle tot bei leerem Lesen.

See Also:
SimpleSerialDriver.getRead0DeadLimit()

portName

String portName
Name der seriellen Schnittstelle (für Initialisierung).

See Also:
SimpleSerialDriver.getPortName()

cnt0Len

int cnt0Len
Zähler für Eingaben mit falschen Telegrammlängen.

Lesevorgänge, die Eingaben mit falscher Länge (!= inBytesLen) werden getrennt nach 0, falscher Länge und sonstiger Fehler sowie insgesamt gezählt.


cntWrongLen

int cntWrongLen
Zähler für Eingaben mit falschen Telegrammlängen.

Lesevorgänge, die Eingaben mit falscher Länge (!= inBytesLen) werden getrennt nach 0, falscher Länge und sonstiger Fehler sowie insgesamt gezählt.


cntReadErr

int cntReadErr
Zähler für Eingaben mit falschen Telegrammlängen.

Lesevorgänge, die Eingaben mit falscher Länge (!= inBytesLen) werden getrennt nach 0, falscher Länge und sonstiger Fehler sowie insgesamt gezählt.


cntReadSum

int cntReadSum
Zähler für Eingaben mit falschen Telegrammlängen.

Lesevorgänge, die Eingaben mit falscher Länge (!= inBytesLen) werden getrennt nach 0, falscher Länge und sonstiger Fehler sowie insgesamt gezählt.


readIntervalTimeout

int readIntervalTimeout
Zeiteinstellung der seriellen Schnittstelle.

Hinweis: Bei 34800, 8, even, 1 (= 11 Bits) dauert ein Bit 26,04 µs und ein Byte 286,4 µs. Ein Telegramm mit 25 Byte (3 Header, 18 Nutz. 4 Trailer) dauert 7,16 ms.

Die Werte sind in ms.

Implementierungshinweis: Der Wert ist nur vorläufig public (für das Setzen mit Prop. Mit steigender Betriebserfahrung wird es "schlaue" Setter geben.

Implementierungshinweis 2: Defaults sind setSerialTimeouts(18, 0, 90, 6, 212).

See Also:


readTotalTimeoutMultiplier

int readTotalTimeoutMultiplier
Zeiteinstellung der seriellen Schnittstelle.

Hinweis: Bei 34800, 8, even, 1 (= 11 Bits) dauert ein Bit 26,04 µs und ein Byte 286,4 µs. Ein Telegramm mit 25 Byte (3 Header, 18 Nutz. 4 Trailer) dauert 7,16 ms.

Die Werte sind in ms.

Implementierungshinweis: Der Wert ist nur vorläufig public (für das Setzen mit Prop. Mit steigender Betriebserfahrung wird es "schlaue" Setter geben.

Implementierungshinweis 2: Defaults sind setSerialTimeouts(18, 0, 90, 6, 212).

See Also:


readTotalTimeoutConstant

int readTotalTimeoutConstant
Zeiteinstellung der seriellen Schnittstelle.

Hinweis: Bei 34800, 8, even, 1 (= 11 Bits) dauert ein Bit 26,04 µs und ein Byte 286,4 µs. Ein Telegramm mit 25 Byte (3 Header, 18 Nutz. 4 Trailer) dauert 7,16 ms.

Die Werte sind in ms.

Implementierungshinweis: Der Wert ist nur vorläufig public (für das Setzen mit Prop. Mit steigender Betriebserfahrung wird es "schlaue" Setter geben.

Implementierungshinweis 2: Defaults sind setSerialTimeouts(18, 0, 90, 6, 212).

See Also:


writeTotalTimeoutMultiplier

int writeTotalTimeoutMultiplier
Zeiteinstellung der seriellen Schnittstelle.

Hinweis: Bei 34800, 8, even, 1 (= 11 Bits) dauert ein Bit 26,04 µs und ein Byte 286,4 µs. Ein Telegramm mit 25 Byte (3 Header, 18 Nutz. 4 Trailer) dauert 7,16 ms.

Die Werte sind in ms.

Implementierungshinweis: Der Wert ist nur vorläufig public (für das Setzen mit Prop. Mit steigender Betriebserfahrung wird es "schlaue" Setter geben.

Implementierungshinweis 2: Defaults sind setSerialTimeouts(18, 0, 90, 6, 212).

See Also:


writeTotalTimeoutConstant

int writeTotalTimeoutConstant
Zeiteinstellung der seriellen Schnittstelle.

Hinweis: Bei 34800, 8, even, 1 (= 11 Bits) dauert ein Bit 26,04 µs und ein Byte 286,4 µs. Ein Telegramm mit 25 Byte (3 Header, 18 Nutz. 4 Trailer) dauert 7,16 ms.

Die Werte sind in ms.

Implementierungshinweis: Der Wert ist nur vorläufig public (für das Setzen mit Prop. Mit steigender Betriebserfahrung wird es "schlaue" Setter geben.

Implementierungshinweis 2: Defaults sind setSerialTimeouts(18, 0, 90, 6, 212).

See Also:


recvHeaderBytes

byte[] recvHeaderBytes
Header Empfang.


recvHeaderLen

int recvHeaderLen
Header-Länge Empfang (Bytes).


recvTelLen

int recvTelLen
Empfangstelegramm-Länge (Bytes).

Länge ohne Header und Trailer.
Wird als Byte-Anzahl des PEA SimpleSerialDriver.pEa ermittelt.


inBytesLen

int inBytesLen

recvTrailerBytes

byte[] recvTrailerBytes
Trailer Empfang.


recvTrailerLen

int recvTrailerLen
Trailer-Länge Empfang (Bytes).


inBytes

byte[] inBytes

comInBuf

byte[] comInBuf

forwardThread

Thread forwardThread
Weiterreichen an PAE.

Endlos-Thread (Daemon).


readThread

Thread readThread
Lesen.

Endlos-Thread (Daemon).


lastTransakt

int lastTransakt
Letzte Telegramm- / Transaktionsnummer bei Empfang.
Diese Variable ist lediglich ein Merker, der von der Anwendung genutzt werden kann. Der Kode dieser Klasse greift nie lesend hierauf zu.

Sie wird beim Setzen des ggf. Eingabeabbildes SimpleSerialDriver.pEa mit gesetzt.

Default: 0
>= 0: Telegramm- Transaktionsnummer.
< 0: Fehler bei letztem Empfang.


firstTrailCount

boolean firstTrailCount
Erstes Trailerbyte ist Telegrammzähler (0..255) .

default: true.


onlyAutoSend

boolean onlyAutoSend
Nur automatisch nach Empfang senden.

Wenn diese Eigenschaft true ist, bedient dieser Treiber einen "frei laufenden" Controller, der seinerseits asynchron sendet und nur nach Senden seines Eingabeabbilds ein Telegramm mit Ausgabeabbild erwartet. Dies bedeutet die Inversion der Client-Server Rolle. Methoden SimpleSerialDriver.send() etc. sind dann unwirksam.

default: true.


comInRec

boolean comInRec

empfError

boolean empfError

aktEmpfError

boolean aktEmpfError

sendBuffer

byte[] sendBuffer

sendHeaderLen

int sendHeaderLen
Anzahl der Header-Bytes beim Senden.


sendTelLen

int sendTelLen
Sendetelegramm-Länge (Bytes).

Wird als Byte-Anzahl des PAA SimpleSerialDriver.pAa ermittelt.


sendTrailerLen

int sendTrailerLen
Anzahl der Trailer-Bytes beim Senden.


sendBufferLen

int sendBufferLen
(Gesamt-) Länge des Sendepuffers.


autoFetch

boolean autoFetch
Senden an Prozessperipherie mit vorausgehendem fetch().

Falls diese Eigenschaft gesetzt ist, wird vor der durch SimpleSerialDriver.send() oder SimpleSerialDriver.sendReceive() ausgelösten Ausgabe zur Prozessperipherie das PAA vorher beauftragt, mit PAA.fetch() die Ausgabewerte aus den ggf. Ausgabebausteinen zu holen.

default: true.

Class de.a_weinert.automation.StateMachBlock extends FunctionBlock implements Serializable

serialVersionUID: 260153004200201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen des StateMachBlock-Objekts als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

stateNames

String[] stateNames
Namen für Zustände dieses StateMachBlock-Objekts.

Hinweis: Ist vom Konstruktor der abgeleiteten Klasse im Allgemeinen als Referenz auf ein statisches Muster zu setzen.


anzState

int anzState
Anzahl der Zustände.

Die Anzahl der Zustände liegt zwischen 2 und 31. Sie ist eine feste Klasseneigenschaft der StateMachBlock beerbenden Klasse und wird durch die jeweilige Implementierung der Methode StateMachBlock.initialTypeAutoNext() festgelegt.

See Also:
StateMachBlock.state

autoNext

int[] autoNext
(Auto-) Nachfolgezustände dieses StateMachBlock-Objekts.

Das Array der Nachfolgezustände jedes Zustands ist eine i.A. unwandelbare Eigenschaft jeder erbenden Klasse und ist dort durch die Methode StateMachBlock.initialTypeAutoNext() zu liefern.

Die Länge des gelieferten Arrays bestimmt (endgültig) die Anzahl der Statusmaschinen Zustände; sie muss zwischen 2 und 31 liegen.

Ist diese Nachfolgezuordnung (wie meist) fest, so wird StateMachBlock.initialTypeAutoNext() direkt eine Referenz auf ein entsprechend besetztes statisches Array liefern.

Soll hingegen in einer erbenden Klasse die Statusmaschine so flexibel eingesetzt werden, dass sich objektweise der Inhalt (nie die Länge) von StateMachBlock.autoNext ändert, so ist StateMachBlock.autoNext mit einem Klone des jeweiligen autoNext-Musters und nicht mit dem Muster selbst vorzubesetzen.


stateDuration

int[] stateDuration
Dauer der Zustände mit Autonachfolger dieses Elements in ms.

Hat ein Zustand StateMachBlock.state einen (Auto-) Nachfolger, sprich ist autoNext[state] != StateMachBlock.state, so wird nach stateDuration[state] ms automatisch zum Nachfolgezustand autoNext[state] gewechselt.

Dies Verhalten ist in den Methoden update() und setState() implementiert und in abgeleiteten Klassen beizubehalten.

Ist in der abgeleiteten Klasse bei Konstruktion und (!) Deserialisierung zu setzen (i.A. als eigene Kopie für jedes Objekt).

Seit Version 2.23 von long[] auf int reduziert. Die so gehandhabte maximale Zustandslebensdauer ist (von quasi unendlich) aus etwas mehr als 24 Tage reduziert. Dies ist hinnehmbar, da längerfristige Änderungen länger stabiler Zustände i.A. über Datumsabhängigkeiten und nicht über Timer und (StateMachBlock.update()-) Statusmaschine implementiert werden.


paintPalette

Color[] paintPalette
Hintergrundfarbe für Graphikdarstellung.

Die Hintergrundfarbe der Grafikdarstellung mit paint(,,) bzw. paintIt(,,) soll den Zustand signalisieren. In diesem Color-Array ist die Palette hierfür hinterlegt. Der aktuelle Wert für den (aktuellen) Zustand wird in FunctionBlock.bgColor gehalten.

See Also:
StateMachBlock.getBgColor(int)

zustandsPalette

Color[] zustandsPalette
Hintergrundfarbe für Bedienung und Beobachtung (B&B).

Oft ist es wünschenswert bei der B&B den Zustand eines StateMachBlock-Objekts direkt durch die Hintergrundfarbe bestimmter Betätigungs- und Anzeigeelemente (Knöpfe z.B) zu signalisieren. In diesem Color-Array ist die Palette hierfür hinterlegt. Der aktuelle Wert für den (aktuellen) Zustand wird in FunctionBlock.stateBgColor gehalten.

default: StateMachBlock.constGrPalette;
ist in der abgeleiteten Klasse bei Konstruktion und (!) Deserialisierung ggf. abweichend zu setzen.


zusatzPalette

Color[] zusatzPalette
Hintergrundfarbe für Zusatzanzeige (B&B).

Oft ist es wünschenswert bei der B&B den Zustand eines StateMachBlock-Objekts direkt durch die Hintergrundfarbe bestimmter Betätigungs- und Anzeigeelemente (Knöpfe z.B) zu signalisieren, und hierbei bei zusätzlichen oder alternativen Anzeigen andere Farben als für die Hauptanzeigen (-knöpfe) zu verwenden. In diesem Color-Array ist die Palette für solche Zusatzanzeigen hinterlegt. Der aktuelle Wert für den (aktuellen) Zustand wird in FunctionBlock.extraBgColor gehalten.

See Also:
StateMachBlock.initialZusatzPalette()

Package de.a_weinert.facil

Class de.a_weinert.facil.Bereich extends StateMachBlock implements Serializable

serialVersionUID: 260153004300201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen des Bereichs als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

ausgeloestDurch

StateMachBlock ausgeloestDurch
Funktionsbaustein, der eine wesentliche Zustandsänderung auslöste.

Wesentliche Zustandsänderungen sind solche nach Alarm, nach Scharf, nach Unscharf und nach Putzbetrieb.

In diesen Fällen kann oder soll ein auslösendes Element, wie ein betretener Raum, der den Übergang vonBereich.SCHARF nach Bereich.VORALARM auslöste, ermittelt und hier eingesetzt werden. Bei nicht möglicher Ermittlung steht hier null.


survRooms

Raum.Set survRooms
Die überwachten Räume.


envelope

BinTriggSensor.Set envelope
Die Hülle.

Class de.a_weinert.facil.BewMeld extends BinTriggSensor implements Serializable

serialVersionUID: 260153004400201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen des Bewegungsmelders als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

blickR

int blickR
Blickrichtung des Bewegungsmelders.

See Also:
BewMeld.getBlickR(), BewMeld.setBlickR(int)

Class de.a_weinert.facil.Blitz extends BinAktor implements Serializable

serialVersionUID: 260153004500201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen des Blitzes als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException

Class de.a_weinert.facil.CodeTaste extends StateMachBlock implements Serializable

serialVersionUID: 260153004600201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen der Kodetaste als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

maxAnzKey

int maxAnzKey
Anzahl der Key-Werte (Tastendrücke) für einen Befehl.

Maximalzahl.

erlaubt: 3 bis 12
default: 5 (derzeit fester Wert);


rckMld

BinAktor rckMld
Maximal ein (optischer) Tastendruckrückmelder.

Class de.a_weinert.facil.FensterKont extends TuerKont implements Serializable

serialVersionUID: 260153004700201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen des Fensterkontakts als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException

Class de.a_weinert.facil.Hupe extends BinAktor implements Serializable

serialVersionUID: 260153004800201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen der Hupe als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException

Class de.a_weinert.facil.Lampe extends BinAktor implements Serializable

serialVersionUID: 260153004900201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen der Lampe als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException

Class de.a_weinert.facil.MBsAktor extends StateMachBlock implements Serializable

serialVersionUID: 260153005100201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen eines MBsAktor als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

pxADriver

PxADriver pxADriver
Der Prozess-E/A-Treiber.

See Also:
MBsAktor.getPxADriver()

Class de.a_weinert.facil.MBsAktor.Set extends DefFuB.Set implements Serializable

Class de.a_weinert.facil.MMAktor extends StateMachBlock implements Serializable

serialVersionUID: 260153005200201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen eines MMAktor als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

address

int address
Märklin-Motorola-Adresse.

Erlaubter Bereich: 1..80 / 64.

Die 64 als obere Grenze für stationäre Dekoder ist eine Märklin-Vorschrift. Das MM-Protokoll selbst und die überwiegende Zahl der Dekoder-ICs (wenn nicht gar alle) lassen auch auch hier 1..80 zu. Es bleibt dem Konstruktor abgeleiteter Klassen für stationäre Dekoder (für "Solenoide") überlassen, ob sie die 64-Grenze erzwingen. Der Konstruktor dieser Klasse erzwingt nur die 1..80-Grenzen.

Wird bei der Konstruktion endgültig gesetzt.


solenoid

boolean solenoid
Solenoid / Stationär.

Prozessausgabeelemente einer über das Märklin-Motorola-Protokoll angesteuerten Anlage sind entweder nicht stationäre Dekoder, sprich Lokomotiven, oder stationäre Dekoder, sprich Weichen, Signale etc., auch "Solenoide" genannt. Bei letzteren sind 8 Impuls- oder 4 Schaltausgänge oder entsprechende Kombinationen jeweils einer Dekoderadresse (MMAktor.address} zugeordnet.

Wert: true bei stationären Dekodern.

Wird bei der Konstruktion endgültig gesetzt.

Class de.a_weinert.facil.MManlage extends Configuration implements Serializable

serialVersionUID: 260153005300201L

Serialized Fields

controller

MMcontroller[] controller
Die Controller der Bahnanlage.

See Also:
MManlage.anzCont

anzCont

int anzCont
Die Anzahl der Controller.

Erlaubter Bereich 1..4
default: 1

Im Allgemeinen hat eine Anlage genau einen Controller der diese ggf. über mehrere Booster ansteuert.

In seltenen und komplexen Fällen sieht man eigene Controller für besondere Teilbereiche, wie automatisierte Schattenbahnhöfe vor oder steuert alle stationären Dekoder getrennt an.

Die Bedien- und Anzeigeelemente der Controller BBpanel müssen auf diese fixiert und (schon wegen der Not-Stopp-Funktion) dauernd sichtbar sein.

Diese letzte Bedingung führt zu der Obergrenze von 4. Diese wird selten ausgeschöpft, da wie gesagt technisch meist ein Controller reicht und sinnvoll ist und zum zweiten eh selten so viele serielle Schnittstellen in einem Rechner frei sind.

Class de.a_weinert.facil.MMcontroller extends StateMachBlock implements Serializable

serialVersionUID: 260153005400201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen des MM-Controllers als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

mmDr

SimpleMMBoosterDriver mmDr
MM-Treiber.


mmPaa

MmPAA mmPaa
MM-Ausgabeabbild.

Class de.a_weinert.facil.MMcontroller.Panel extends BBpanel.ThreeButs implements Serializable

Serialized Fields

goBut

JButton goBut
Knöpsken An / Go.


stopBut

JButton stopBut
Knöpsken Aus / Stopp.


sigBut

JButton sigBut
Knopf Zusatzsignal.

Class de.a_weinert.facil.MMdecoder extends MMAktor implements Serializable

serialVersionUID: 260153005500201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen eines MM-Decoders als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

wLabel

String[] wLabel
Dekoder (0), Weiche 1..4, Knopfbezeichnung.

[0] : unbenutzt,
[1..4] : Weichen- / Signal- / Ausgangspaar- Name,
&nbp;   Label des Beschriftungs- (Toggle-) Knopfs.

default: aus, W1, W2, W3, W4

See Also:
MMdecoder.getWLabel(int)

wAC

String[] wAC
Dekoder (0), Weiche 1..4, action command.

default: Dek1.T, W1.T, W2.T, W3.T, W4.T

See Also:
MMdecoder.getWac(int)

wRac

String[] wRac
Dekoder (0), Weiche 1..4, up / r, action command.

default: Dek1.R, W1.R, W2.R, W3.R, W4.R

See Also:
MMdecoder.getWRac(int)

wGac

String[] wGac
Dekoder (0), Weiche 1..4, down / g, action command.

default: Dek1.G, W1.G, W2.G, W3.G, W4.G

See Also:
MMdecoder.getWGac(int)

maskAla

byte maskAla
Maske Ansteuerausgänge.

default: 0x00

See Also:
MMdecoder.outBits

maskPerm

byte maskPerm
Maske Dauerausgänge.

default: 0x00

See Also:
MMdecoder.outBits

aktors

MBsAktor.Set aktors
Die angeschlossenen Aktoren.


lastGreen

boolean[] lastGreen
Letzte Ansteuerung jedes Paares merken.

[0] : unbenutzt; [1] : true: zuletzt 1gn; false: zuletzt 1rt. D.h. wird bei Status state=1 false und bei state=2 true gesetzt.
[2] : true: zuletzt 2gn; false: zuletzt 2rt. D.h. wird bei Status state=3 false und bei state=4 true gesetzt.
[4..4]: sinngemäß


wasOn

boolean[] wasOn
Ansteuerung jedes Ausgangs merken.

Im Zustand state=0..8 (also != StateMachBlock.STATE_UNDEFINED) wird jeweils der betreffende Merker ([state=0..8]) true gesetzt.

Diese Merker im Normalfall nie rückgesetzt; erst im Zustand StateMachBlock.STATE_UNDEFINED werden alle false gesetzt.


wasSet

boolean[] wasSet
Ansteuerung jedes Ausgangs merken.

Im Zustand state=0..8 (also != StateMachBlock.STATE_UNDEFINED) wird jeweils der betreffende Merker ([state=0..8]) true gesetzt.

Diese Merker dienen dem Nachführen des graphischen MMdecoder.Panels und werden nach dessen Aktualisierung von den betreffenden BBpanel-Methoden zurückgesetzt.


pAa

PAA pAa
PAA.


autoFetch

boolean autoFetch
Senden an Prozessperipherie mit vorausgehendem fetch().

default: true

See Also:
MMdecoder.isAutoFetch()

Class de.a_weinert.facil.MMdecoder.Panel extends BBpanel.ThreeButs implements Serializable

serialVersionUID: 260153005600201L

Serialized Fields

rgBut

JButton[] rgBut
Knöpsken: stDown, 1rt, 1gn, 2rt, ... 4gn.

9 Knöpfchen mit jeweils (nur) einem quadratischen Icon MMdecoder.Panel.rgSqu:
  [0]:   State down bzw. off/aus,
  [1..8]: 1rot/rund, 1grün/gerade, ... 4grün/gerade.


wBut

JButton[] wBut
Knöpfe: null, W1, W2, W3, W4.


rgSqu

QuadShpIcon[] rgSqu
Knöpsken-Ikone: stDn, 1rt, 1gn, 2rt, ... 4gn - Square-Icons.

See Also:
MMdecoder.Panel.rgBut

stateUpBut

JButton stateUpBut
Knöpsken: Status Up.

Class de.a_weinert.facil.MMLoko extends MMAktor implements Serializable

serialVersionUID: 260153005700201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen eines MMLoko als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

speedDisplayFactor

int speedDisplayFactor
Faktor für Geschwindigkeitsanzeige.

Erlaubter Bereich: 1 .. 11.
Default: 4

See Also:
MMLoko.getSpeedDisplayFactor()

snapLokSpeed

boolean snapLokSpeed
Geschwindigkeitssprünge im MM-Raster.

default: true

See Also:
MMLoko.isSnapLokSpeed()

f

boolean[] f
Funktion 0..4 (fun, f1..f4), Zustand.

default: Alle false

See Also:
MMLoko.getF(int)

fTrigg

boolean[] fTrigg
Funktion 0..4 (fun, f1..f4), nur positive Flanke.


default: Alle false

See Also:
MMLoko.getFTrigg(int)

hasF

boolean[] hasF
Funktion 0..4 (fun, f1..f4) vorhanden.

See Also:
MMLoko.getHasF(int)

fLabel

String[] fLabel
Funktion 0..4 (fun, f1..f4), Knopfbezeichnung.

default: fun, f1, f2, f3, f4

See Also:
MMLoko.getFLabel(int)

fOnColor

Color[] fOnColor
Funktion 0..4 (fun, f1..f4), Farbe, Hintergrund An.

default: 5 * ge


fOffColor

Color[] fOffColor
Funktion 0..4 (fun, f1..f4), Farbe, Hintergrund Aus.

default: 5 * hgr

Class de.a_weinert.facil.MMLoko.Panel extends BBpanel.ThreeButs implements Serializable

Serialized Fields

slider

JSlider slider
Geschwindigkeitsregler.


forwardBut

JButton forwardBut
Knöpsken Vorwärts.


forwardUp

QuadShpIcon forwardUp
Knöpsken Vorwärts - Up-Icon.


forwRewSqu

QuadShpIcon forwRewSqu
Knöpsken Vorwärts/Rückwärts - Square-Icon.


reversDown

QuadShpIcon reversDown
Knöpsken Rückwärts - Down-Icon.


reversBut

JButton reversBut
Knöpsken Rückwärts.


funBut

JButton funBut
Knopf Funktion (f).


f1But

JButton f1But
Knopf Funktion 1 (f1).


f2But

JButton f2But
Knopf Funktion 2 (f2).


f3But

JButton f3But
Knopf Funktion 3 (f3).


f4But

JButton f4But
Knopf Funktion 4 (f4).

Class de.a_weinert.facil.MmPAA extends PxA implements Serializable

serialVersionUID: 260153005800201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen des MmPAA als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

mmAktorEntry

MMAktor[] mmAktorEntry
MMAktor-Einträge.

Class de.a_weinert.facil.OSSanlage extends Configuration implements Serializable

serialVersionUID: 260153005900201L

Serialized Fields

bereiche

Bereich[] bereiche
Die Bereiche des Objektschutzsystems.


anzBer

int anzBer
Die Anzahl der Bereiche.

Class de.a_weinert.facil.Raum extends StateMachBlock implements Serializable

serialVersionUID: 260153006100201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen des Raums als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

nachbarn

Raum.Set nachbarn
Überwachte Nachbarräume, durch die indirekt Zugang möglich ist.


envelope

BinTriggSensor.Set envelope
Die Hülle.


unscharf

boolean unscharf
Speziell dieser Raum unscharf.

See Also:
Raum.isUnscharf()

enterWarn

boolean enterWarn
Speziell diesen Raum bei betreten / eindringen melden.

See Also:
Raum.isEnterWarn()

Class de.a_weinert.facil.Raum.Set extends DefFuB.Set implements Serializable

Class de.a_weinert.facil.Schalter extends BinTriggSensor implements Serializable

serialVersionUID: 260153006200201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen des Schalters als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException

Class de.a_weinert.facil.Tastenfeld extends StateMachBlock implements Serializable

serialVersionUID: 260153006200201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen des Tastenfelds als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

cCode

char[] cCode
Umkodierungstabelle Bitnummer -> Unicode.

Diese Tabelle enthält die Unicode-Werte für die ersten 32 Binäreingaben eines Tastenfelds. Gibt es mehr als 32 Tasten wird ab Index 32 der letzte Eintrag dieser Tabelle entsprechend erhöht genommen.
Die Länge dieser Tabelle ist nicht änderbar, wohl aber ihr Inhalt.

Default-Inhalt:
     '0', '1', '2', '3', '4', '5', '6', '7', 
     '8', '9', '*', '#', '<', '>', '+', ',',
     '-', '.', '/', ':', ';', '=', '&', ' ',
     '@', 'A', 'B', 'C', 'E', 'F', 'G', 'H'
Diese Werte sind für kleinere Tastaturen (Telefon, Taschenrechner) geeignet.


anzTast

int anzTast
Anzahl der Tasten des Tastenfelds.

Muss 1 oder größer sein.
Vielfache von 8 sind ganz sinnvoll, da konsekutive Speicherung in byte-Array Tastenfeld.takVal.


takVal

byte[] takVal
Tastenwerte aktuell.


anzPressed

int anzPressed
Anzahl der gedrückten Tasten.


rckMld

BinAktor rckMld
Maximal ein (akustischer) Tastendruckrückmelder.


OFF_THR

int OFF_THR
Filterschwellen für An-/Aus- Erkennung.

Wert: -3


ON_THR

int ON_THR
Filterschwellen für An-/Aus- Erkennung.

Wert: 3


keyChgListener

DefFuB.KeyChgListener keyChgListener
Der (maximal) eine KeyChgListener.

Class de.a_weinert.facil.TuerKont extends BinTriggSensor implements Serializable

serialVersionUID: 260153006300201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen der Tür als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException

Class de.a_weinert.facil.Weiche extends MBsAktor implements Serializable

serialVersionUID: 260153006400201L

Serialized Fields

trColor

Color trColor
Schienenfarbe.

default: sw

See Also:
getTrColor()

trThick

int trThick
Schienendicke.

default: 4

See Also:
getTrThick()

g1Ri

int g1Ri
Ausrichtung der Weiche.

Die (erste) gerade Richtung der Weiche in Grad.

Wertebereich: 0..359; 0 grd oben (Norden); 90 grd rechts (Osten),
default: 0


g2Ri

int g2Ri
Ausrichtung der Weiche.

Die zweite gerade Richtung der Weiche in Grad.

Wertebereich: 0..359
default: g1Ri + 180


r1Bi

int r1Bi
Biegung der Weiche rund.

Abweichung der (ersten) Richtung von / statt g1Ri in Zustand MBsAktor.R (rund).

default: -34 für LINKE Weiche; +34 sonst.


r2Bi

int r2Bi
Biegung der Weiche rund.

Abweichung der zweiten Richtung von / statt g1Ri in Zustand MBsAktor.R (rund).

default: -r1Bi für KREUZungsweise Weiche; 0 sonst.


a1Bi

int a1Bi
Biegung der Weiche alternative Richtung.

Abweichung der (ersten) Richtung von / statt g1Ri in Zustand MBsAktor.A (alternative Richtung).

default: -r1Bi.


a2Bi

int a2Bi
Biegung der Weiche alternative Richtung.

Abweichung der zweiten Richtung von / statt g1Ri in Zustand MBsAktor.A (alternative Richtung).

default: -r2Bi.


typ

int typ
Typ der Weiche.

Die Angabe wird bei der Konstruktion endgültig gesetzt.

Wert: einer der Typ-Konstanten.


Package de.a_weinert.graf

Class de.a_weinert.graf.Bild extends JComponent implements Serializable

serialVersionUID: 260153006500201L

Serialization Methods

writeObject

private void writeObject(ObjectOutputStream oos)
                  throws IOException
Schreiben des Bilds.

Throws:
IOException
Serialized Fields

w

int w
Merker, zuletzt gesetzte Abmessung (Paketzugriff).


h

int h
Merker, zuletzt gesetzte Abmessung (Paketzugriff).


img

ImageInfo img
Das optionale Hintergrundbild.

Gegebenenfalls bestimmt dieses Bild zusammen mit der Hintergrundfarbe (setBackground()) die Grundeinstellung des sogenannten permanenten Hintergrundbilds. Wenn es (bei der Konstruktion endgültig) gesetzt wird, bestimmt es mit ggf. Rändern auch endgültig die Größe des Bilds.

See Also:
Bild.setSize(Dimension)

ankerList

Bild.Anker[] ankerList
Die Liste der verankerten Elemente.

Interne Implementierungshinweise:
Die nach zwei anderen Ansätzen in Vorversionen gewählte direkte Implementierung durch ein Array ist schneller (wichtig für die Automatisierungsanwendungen; vgl. u.A. ProzessBuB) und geht allen Java-Collection-und-Browser-Versionsproblemen aus dem Weg.


ankerCount

int ankerCount
Anzahl enthaltenen Anker.


grid

boolean grid
Ein Hilfsgitter soll gezeichnet werden (10Pixel-Raster).


mouseInside

boolean mouseInside

mouseLocation

Point mouseLocation

mouseElement

Bild.Anker mouseElement

Class de.a_weinert.graf.Bild.Anker extends Object implements Serializable

serialVersionUID: 260153006600201L

Serialized Fields

element

Paintable element
Das verankerte Paintable-Element.


loc

Point loc
Die Lage (linke obere Ecke) des Elements im Bild.

Die Bildkoordinaten beginnen bei (0, 0) in der linken oberen Ecke und wachsen nach rechts (x) und unten (sic!) (y).

See Also:
Bild.Anker.dim

dim

Dimension dim
Die Ausdehnung des Elements im Bild.

Die Ausdehnung wird wie die Lage der paint-Methode von Element übergeben und beide werden auch für die Zuordnung von Mausereignissen zu Elementen verwendet.

Class de.a_weinert.graf.Bild.Element extends Object implements Serializable

serialVersionUID: 260153006700201L

Serialized Fields

font

Font font
Die Schriftart des Elements.

See Also:
Bild.Element.getFont()

text

String text
Der Text des Elements.


fgColor

Color fgColor
Die Vordergrundfarbe des Elements.

Default: sw


oldFont

Font oldFont
Bisheriger Font (nur für paintString).


oldText

String oldText
Bisheriger Text (nur für paintString).


oldHeight

int oldHeight
Bisherige Höhe (nur für paintString).


oldWidth

int oldWidth
Bisherige Breite (nur für paintString).


relPos

Point relPos
Gemessene relative Textposition (nur für paintString).

Class de.a_weinert.graf.PrintColor extends Object implements Serializable

serialVersionUID: 260153006800201L

Serialization Methods

readObject

private void readObject(ObjectInputStream ois)
                 throws IOException,
                        ClassNotFoundException
Lesen einer Druckfarbe als Objekt.

Throws:
IOException
ClassNotFoundException
Serialized Fields

c

int c
Komponente C; 0 - 100000 .


m

int m
Komponente M; 0 - 100000 .


y

int y
Komponente Y; 0 - 100000 .


k

int k
Komponente K; 0 - 100000 .

Class de.a_weinert.graf.QuadShpIcon extends Object implements Serializable

serialVersionUID: 260153006900201L

Serialized Fields

size

int size
Abmessung des umfassenden Quadrats.

QuadShpIcon.getIconHeight() und QuadShpIcon.getIconWidth() liefern beide diesen Wert.

Erlaubter Bereich : 5..255


fgColor

Color fgColor

getFgColFromComp

boolean getFgColFromComp
Merker: Malfarbe ist Vordergrundfarbe der einbettenden Komponente

Im Falle true wird vor jedem Malvorgang die Vordergrundfarbe der einbettenden Komponente (Parameter der Malmethode QuadShpIcon.paintIcon(Component, Graphics, int, int)) geholt und zum Malen der Figur genommen.
Bei false wird die letzte Farbeinstellung immer weiter verwendet.

Default: true
Default- / Startfarbe: sw

See Also:
QuadShpIcon.paintIcon(Component, Graphics, int, int), QuadShpIcon.setFgColor(Color, boolean)

anzPoints

int anzPoints
Anzahl der Punkte der Figur.

Erlaubter Bereich: 3..12.

Anm.: Bei Mehr-Als-10-Ecken sollte auf Bilder in den benötigten Farben zurückgegriffen werden.


xPs

int[] xPs

yPs

int[] yPs

filled

boolean filled
Gefüllt oder nur umrandet.


must

QuadShpIcon must
Aggregiertes Muster.

Falls dieses QuadShpIcon-Objekt mit einem anderen als Muster hergestellt wurde, ist dieses hier vermerkt.

null bedeutet Herstellung ohne Muster, d.h. mit u.a. eigens geliefertem Polygon und Größe.


Package de.a_weinert.math

Class de.a_weinert.math.Func.Paintable extends Object implements Serializable

Serialized Fields

trans

PixDoubTrans trans
Die Koordinatentransformation Pixel <—> double.

Class de.a_weinert.math.Range extends Object implements Serializable

serialVersionUID: 260153007200201L

Serialized Fields

min

double min
Untere Grenze.


max

double max
Obere Grenze.